PVC, Hostalit®, Trovidur®, Epradur®, Polor®, Ispadur®

Polyvinylchlorid, auch Polyvinyl oder Vinyl und üblicherweise als PVC abgekürzt, steht nach Polyethylen und Polypropylen an dritter Stelle der am häufigsten produzierten synthetischen Kunststoffpolymere. PVC gibt es in zwei Grundformen: starr (gelegentlich als RPVC abgekürzt) und flexibel. Die starre Form von PVC wird im Bauwesen für Rohrleitungen und in Profilanwendungen wie z.B. Türen und Fenstern eingesetzt. Sie wird auch bei der Produktion von Flaschen, Non-Food-Verpackungen und Karten (wie z.B. Bank- oder Mitgliedskarten) eingesetzt. PVC kann durch die Hinzufügung von Weichmachern, wobei Phtalate am häufigsten verwendet werden, weicher und flexibler gemacht werden. In dieser Form kommt der Kunststoff auch in Sanitärprodukten, Stromkabelisolierungen, Kunstleder, Beschilderungen, aufblasbaren Produkten, und vielen weiteren Anwendungen als Gummiersatz zum Einsatz.

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